DLyte1I

Kompaktes Modell zum trockenen Elektropolieren metallischer Bauteile bis zu 75 Ø mm x 50 mm

Die DLyte1I ist die, mit einer max. Bauteilgröße von 75 Ø mm x 50 mm, kleinste Ausführung der Drylyte-Maschinenserie. Diese eignet sich besonders zur Bearbeitung von:

  • Hochwertigen, empfindlichen Werkstücken, die während der Bearbeitung nicht beschädigt werden dürfen
  • Hochpräzisen Werkstücken mit sehr engen Toleranzen
  • Werkstücken mit sehr anspruchsvollen Anforderungen an das Oberflächenfinish
  • Werkstücken, die aus sehr zähen und abriebfesten Materialien hergestellt sind
  • Rotationssymmetrischen und aerodynamischen Werkstücken

Das System arbeitet mit der DryLyte-Technologie, einer neuen patentierten Form der Oberflächenveredelung von Metallen durch Ionentransport mit freien Festkörpern. Dabei handelt es sich um ein trockenes Elektropolieren, dass keine Flüssigkeit als Elektrolyt verwendet. Im Gegensatz zu herkömmlichen Poliersystemen zeichnet sich dieses durch ein gleichmäßiges Finish aus, welches keine Mikrokratzer auf der Oberfläche erzeugt und die Toleranzen des Teils respektiert.

Die zu bearbeitenden Werkstücke werden in den DLyte Maschinen an speziell konstruierten Werkstückhaltern befestigt. Die DLyte1l Arbeitsstation wird mit einer Kombination von Umlauf-, senkrechter Auf/Ab- sowie einer Rotationsbewegung um die vertikale Achse durch die mit trockenen Elektrolyten gefüllte Trommel gezogen. Eine an der Innenseite der Trommel angebrachte Hochleistungskathode erzeugt ein einheitliches elektrisches Feld, das gleichmäßige Ergebnisse auf der gesamten Werkstückoberfläche garantiert. Die Leitfähigkeit der trockenen Elektrolyte wird durch ein Prüfgerät sowie einer Präzisionspumpe mit automatischer Anpassung sichergestellt.

Varianten:

DLyte1I: Zur Bearbeitung von Stahl, Edelstahl, Kobalt-Chrom Legierungen, Hartmetallen, Nickel- und Kupferlegierungen.

DLyte1I Ti: Zur Bearbeitung von Titan, Nitinol und Aluminium.

DLyte1I +Ti: Zur Bearbeitung von Stahl, Edelstahl, Kobalt-Chrom Legierungen, Hartmetallen, Nickel- und Kupferlegierungen sowie Titan, Nitinol und Aluminium.